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 Alváro Fernández Carriedo | Procella

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AutorNachricht
Frischling
Punkte :
3


BeitragThema: Alváro Fernández Carriedo | Procella    Mo Jan 18, 2016 10:05 pm

Alváro Carriedo
Basics

Name:
Alváro Fernández Carriedo laut Name des jungen Spaniers. Sein Name hat keine besondere Bedeutung, nicht für ihn. Er weiß nicht, dass sein Name perfekt auf ihn abgestimmt ist. Der Name Alváro wird mit dieser Art der Betonung nicht oft gefunden. Er bedeutet soetwas wie 'gesamt', 'alles', jedoch auch 'Hüter' und 'Wächter'. Mit seinem ausgeprägten Beschützerinstinkt, ist der Name also unwissentlich perfekt für den Spanier.

Spitzname:
Von den meisten wird Alváro tagein tagaus immer nur Al genannt. Es ist kurz und knackig und man kann ihn sich ziemlich gut merken. Von anderen wird er einfach nur Fernández genannt, besonders von Bekanntschaften, die er gemacht hat nachdem die Academy of Storm geschlossen wurde. Den Namen Fernandéz hatte auch der Pirat und Vorfahre, dessen Reinkarnation Al ist und mit dem sich Alváro einen Geist teilt.

Alter & Geburtstag
Vor 20 Jahren wurde Alváro geboren, am 12. Februar. Es war kein sonderlich warmer Tag, aber es regnete eigentlich auch nicht. Sein sonniges Gemüt hat er nicht direkt von dem Wetter geerbt, jedoch glaubt er selbst, dass sein Geburtstag auch sein Glückstag ist. Am 12.02 regnet es niemals.

Wesen:
Wenn man es als Wesen bezeichnen kann, dann wäre Alváro eine Reinkarnation. Bis vor wenigen Jahren wusste es der junge Spanier nicht, doch er ist die Reinkartation seines Vorfahren Fernández. Da der Pirat jedoch ein Magier war, hat auch Alváro diese Fähigkeiten geerbt. Somit gilt er auch als Magier, genau wie der Mann, mit dem er sich seinen Körper und seinen Geist teilt.

Geschlecht:
Alváro ist ein junger Mann. Er ist jedoch nicht nur wie ein Mann geboren worden, sondern verhält sich inzwischen wie das Familienoberhaupt. Er ist zwar nicht der Älteste in der Familie, hat jedoch in den letzten Jahren viel Verantwortung übernehmen müssen. Auch wenn er noch sehr jung ist, ist er inzwischen ein vollkommen selbstständiger Mann.

Geburtsort:
Das sonnige Spanien ist nicht nur die Herkunft des jungen Mannes, sondern auch die Heimat seines Herzens. Nur dort, etwas außerhalb des kleinen Küstendorf Águilas, in dem Haus an Meer fühlt er sich wirklich heimisch. Egal wie schön andere Städte sind, dort wurde Al geboren, und er ist sicher, dass er auch dort sterben wird.

Beruf:
Noch ist er Schüler an der Academia Procella. Durch die Schließung der Academy of Storm, ist er mit 21 schon recht alt für die Schule. Er besucht den Abschlussjahrgang. Er hat momentan keinen Nebenjob und erfreut sich daran, dass er nicht arbeiten muss, jedoch weiß er, dass seine junge Vergangenheit ihn bald in London finden wird. Er hat sich die letzten drei Jahre als Schmuggler verdingt und ist sicher, dass es nun keinen Ausweg mehr gibt.



Apperance

Aussehen:
Seit seiner Kindheit, konnte man auf Alváros Lippen immer ein Lächeln finden. Ob es versöhnlich, oder ob es liebevoll ist, sei hinten angestellt. Er lächelte immer! Dies änderte sich jedoch, als sein Vater verstarb. Seitdem sind die Lippen ohne Lächeln, und die Freude machte dem Ernst des Lebens Patz. Genauso wie seine Einstellung änderte sich damit auch sein Kleidungsstil und sein Aussehen.
Die wunderschönen grünen Augen schimmern friedlich und zeigen oft nicht, wie grausam und kalt die Welt zu dem jungen Magier war.  Passend zu seinen Augen hat Alváro braune unbändige Haare. Manchmal vergisst er seine Haare zu schneiden. Dann fängt er an seine Haare mit einem roten Band zusammenzubinden, bevor sie anfangen ihn zu nerven und er sie abschneidet. Dies zeigt nur die Ähnlichkeit, die er mit seinem Vorfahren Fernández hat. Sie beide werden sich immer ähnlicher.
Nach dem Tod seines Vaters fing Alváro wie von selbst mit der Arbeit an und auch trainierte er immer härter an seinen magischen Fähigkeiten. So wurde aus dem vorher lockeren und eher schmächtigen Jungen, ein Mann. Ein Mann mit relativ versteckte, aber durchaus existenten Muskeln. Sie sind da, und man kann sie sehen. Mit beinah jeder Bewegung straffen sich seine Muskeln inzwischen, und er gedenkt nicht mit dem Training aufzuhören. Sein Gesicht hat keine sonderlich markanten oder harte Züge, jedoch wirkt es keinesfalls feminin. Er hat einen zarten sonnengebräunten Teint, aber Al weiß nie, ob und wie lange dieser sich im kalten London so hält. Seinen Kleidungstil kann man wohl eher als lässig beschreiben. Ihm ist es prinzipiell egal wie er aussieht. Früher trug er oft bunte Farben und auffällige Shirts, doch nun beschränken sich die Farben in seinem Kleiderschrank auf ein Minimum an natürlichen und nicht zu knalligen Farben. Alváro bevorzugt Naturtöne, wie braun oder grün. Sonst kann man noch rot, schwarz und weiß finden. Viel großer ist die Vielfalt seines Kleiderschranks jedoch nicht mehr. Oft trägt er nur ein einfaches T-Shirt und eine Jeans. Er hebt sich mit seinem Kleidungstil nicht wirklich ab und verschwindet leicht in der Menge, was ihn nicht stört. Wenn die Tage wärmer werden trägt er zur Arbeit oft ein langärmliges aber luftiges Leinenhemd, weil es kühl ist und vor Sonnenbrand schützt. Dazu trägt er kurze Hosen. Da er mit Kälte nicht klar kommt, zieht er sich im Winter öfter wärmer an als er muss.

Merkmale:
Zu der kleinen Narbe an seinem Knöchel hat sich eine etwas größere an seiner rechten Schulter gesellt.




Personality

Beziehung & Gesinnung:
Theoretisch ist Alváro in einer Beziehung mit Jacob Evans. Aber irgendwie nur theoretisch. Sie sind nie offiziell ein Paar geworden, obwohl jeder sowieso Bescheid wusste. Nun ja,  das alles war vor mehr als drei Jahren. Obwohl die Gefühle, die Al für seinen Freund hat, mit keinem Tag auch nur ein bisschen weniger geworden sind, wahrscheinlich sogar nur noch stärker, hat er sich in den letzten Jahren nicht bei ihm gemeldet. Er vermisst Jay unglaublich, aber er weiß, dass der Kontakt ihn abgelenkt hätte. Bevor er Jay traf, wusste der junge Spanier natürlich nicht, dass er sich für Männer interessierte. Er selbst hätte sich nie darum geschehrt, welche Sexualität er hat, doch da er nur an Jacob interessiert ist, ist er definitiv homosexuell.

Persönlichkeit:
Von dem lachenden Jungen, der Al einst war, ist nur noch wenig übrig. Natürlich versteht Alváro immer noch Spaß, und auch sein Lächeln ist ihm nicht abhanden gekommen, doch ist er in den letzten Jahren wirklich um einiges reifer geworden. Viele, die damals nur seine Sonnenseite kannten, werden verblüfft sein, wenn sie den Spanier wiedersehen. Alváro zeigt sich immer mehr von seiner ruhigen und verantwortungsbewussten Seite. Er weiß, dass es für alle Taten auch Konsequenzen gibt.  Als seine Kindheit abrupt mit dem Tod seines Vaters endete, da wurde Alváro klar, dass das Leben kein Zuckerschlecken war. Es war ernst. Der Tod ist unvermeidlich, aber man kann sein Leben selber gestalten. Mit dieser Weisheit wuchs auch Al. Er wurde zu einem sehr beschützerischen Menschen. Ob es um seine Freunde, oder seine Familie geht, ist egal. Er würde sogar die Fremden auf der Straße beschützen. Sein Sinn nach Gerechtigkeit, ein trügerischer Sinn, prägt sich mit den verstrichenen Jahren immer weiter aus.
Oft hat Alváro Gewissensbisse, wenn es um seine Vergangenheit geht. Er ist nicht nur weniger ein Wirbelwind, er verlor auch einen Teil seines Optimismus. Sind seine Taten immer richtig gewesen? Hat er so gehandelt wie er es hätte tun sollen? Die Antwort ist: Nein. Leider weiß auch Al dies.
Dennoch ist der Spanier keineswegs so verbittert, wie es sich anhören mag. Eigentlich ist er gar nicht verbittert. Alváro hat eine sehr freundliche Seite. Allgemein ist er eine sehr freundliche Person. Er ist wirklich beliebt, weil er direkt, aber hilfsbereit ist. Zudem ist er unglaublich ehrgeizig und arbeitet hart auf seine Ziele hinaus. Er ist ein zielstrebiger Mensch, der neben seiner Arbeit jedoch immer noch ausreichend Zeit für die Menschen in seinem Umfeld hat. So verwickelt er einen oft in ein Gespräch. Allgemein ist er sehr gesprächig, lacht aber nicht mehr so viel und so laut wie früher. Er erweckt immer einen unglaublich vertrauensvollen Eindruck und man würde ihn praktisch jedes Geheimnis verraten, weil man einfach vertraut, dass er es nicht weiter erzählt.
Vielmehr kann man mit ihm Pferde stehlen und unheimlich viel Spaß haben. Man sollte ihn jedoch auf keinen Fall provozieren, den ebenso wie er sehr offen ist, ist er auch sehr temperamentvoll. Das Temperament hat er von seiner Mutter geerbt. So kocht es in ihm schon manchmal hoch und er handelt bevor er denkt. Brenzlige Situationen sind praktisch vorprogrammiert. Er provoziert andere gerne und oft. Ob nun durch eine neckische Art, oder durch Ignoranz bleibt dabei ganz ihm überlassen. Vorschreiben lässt er sich nämlich immer weniger. Er tut, was er für richtig hält. Er lässt sich nichts sagen und lebt nach seinen eigenen Regeln. Nur Menschen, die er als Autoritäten anerkennt, dürfen ihn in seiner Freiheit einschränken. Allgemein kann man ihn und diese Seite von ihm, die praktisch jeder kennt und liebt, als Freigeist anerkennen. Er liebt die Freiheit.


Vorlieben & Abneigungen & Stärken & Schwächen:










Family


Mutter:
Lucia Carriedo Gracía | Mensch | Tanzlehrerin | 45 Jahre | lebendig
Zu seiner Mutter hat Alváro eine gute Bindung. Sie ist immer noch sein 'kleiner, süßer Junge' und erkennt die Entwicklung von dem kleinen Jungen in den selbstbewussten Erwachsenen nicht an. Er telefoniert eigentlich recht oft mit ihr, da sie schnell beleidigt ist, wenn er sie länger nicht anruft. Er hat ihre temperamentvolle Ader geerbt, weshalb sie auch oft Streit hatten. Nach dem Tod ihres Mannes zog sie sich zurück und Al tat alles, damit es ihr besser ging. Zusammen haben sie oft lange Spaziergänge am Strand gemacht, und um Romano getrauert. Langsam geht es ihr besser.

Vater:
Romano Fernandez Diáz | Magier | Musiklehrer | 45 Jahre | tot
Sein Vater ist das Gegenteil von Alváros Mutter. Wo seine Mutter liebevoll und zärtlich ist, war Romano kalt und streng. Dies macht ihn natürlich nicht zu einem schlechten Vater. Er war nicht nur ein Vater für Al, sondern auch wie ein bester Freund. In der Musik gingen beide auf, genauso wie ihre Liebe zum Meer sie verband. Als sein Vater starb, war es ein harter Schlag für den jungen Mann. Nun sieht er sich als Ernährer der Familie. Nach einer langen Trauerphase kam er aber über den Tod seines Vaters ganz gut hinweg.

Geschwister:
Tamara Fernández Carriedo | Mensch | Lehrerin | 27 Jahre | lebendig
Yoanna Fernández Carriedo | Magierin | Floristin | 24 Jahre | lebendig
Lore Fernández Carriedo | Magierin | Schülerin | 15 Jahre | lebendig

Tamara und Yoanna sind Alváros große Schwestern. Er hat sie als Kind nie verstanden, jedoch hat er viel Zeit mit ihnen verbracht. Als Lore kam, wieder eine Schwester, war Al natürlich ein wenig enttäuscht. Doch ist er ihr gegenüber immer der beschützerische große Bruder gewesen, den sie sich sicherlich nicht gewünscht hat. Inzwischen ist er allen gegenüber eine sehr beschützerisch Art entwickelt. Ab und an, aber immer seltener, telefonieren sie.


Matt Fernández Carriedo| Mensch | Schüler | 10 Jahre | lebendig
Miguel Fernández Carriedo | Mensch | Schüler | 10 Jahre | lebendig

Alváro hatte sich diesmal riesig über seine zwei Brüder gefreut. Er war elf als die Zwillinge zur Welt kam. Jedoch hat er sie schon lang nicht mehr gesehen, da er selten seine Familie besucht. Jedoch rufen die beiden ihn oft an, wenn sie Fragen haben. Er ist gerne ein großer Bruder und liebt die beiden Jungs über alles. Er ist ein sehr stolzer großer Bruder




The Past


Vergangenheit:
Das Leben des jungen Spaniers begann nicht vor 20 Jahren, mit seiner Geburt. Eigentlich begann sie schon vor Hunderten von Jahren. Damals wurde ein spanischer Magier, Antonio Fernández Carriedo geboren und während seines Lebens nicht nur Pirat, sondern auch Opfer seiner Gefühle, sodass er ein frühes Ende in einem nassen Grab. Dann begann Alváros Leben. Hunderte von Jahren später wurde am 12. Februar ein junger Mann geboren, den seine Eltern Alváro nannten. Keinem ist bewusst, dass er nicht nur ein Magier, sondern auch eine Reinkarnation des Piraten Antonio. Dieser lebt praktisch in Alváro und übernimmt teilweise seinen Körper. Doch dazu später.
Al hatte eine wundervolle Kindheit im sonnigen Spanien. Seine Eltern waren immer sehr beschäftigt, dennoch kümmerten sie sich liebend um ihre drei Kinder, den beiden Töchtern und ihrem ersten Sohn. Vorallem sein Vater war sehr froh, dass er endlich einen Sohn hatte. Als dann noch bald herauskam, dass er die Magie seines Vaters geerbt hatte, war Romano unglaublich stolz. Al hatte oft keine Lust mit seinen großen Schwestern zu spielen, weshalb er meistens alleine am Strand herumlungerte. Er suchte sich auch schnell Freunde, mit denen er den lieben langen Tag am Strand verbrachte. Er wurde zu vielem gezwungen und so lernte er Gitarre spielen und auch Fußball musste sein. Seine magischen Fähigkeiten bemerkte Alváro als ersten mit sechs Jahren. Er spielte mit ein paar Freunden am Strand, wie immer Muscheln sammeln, da kam eine große Welle und riss den kleinen Bengel ins Meer. Zwar hatte der Junge Todesängste, bemerkte dann aber doch recht schnell, dass er unter Wasser atmen konnte. Er blieb noch ein wenig weiter im Meer, bis der Junge bemerkte, dass er gesucht wurde. Als er dem Meer komplett gesund entstieg, da glaubten alle an ein Wunder, nur Alváros Vater wusste Bescheid. An dem Abend klärte er seinen Sohn aus. Nicht nur er war ein Magier, doch war dies ein Geheimnis. Nicht einmal die nicht-magischen Familienmitglieder durften von der Magie wissen. Als Magier übte Alváro stehts mit den restlichen Magiern in seiner Familie. Jeden Abend wurden ihm neue Tricks gezeigt, die er versuchte nachzuahmen. Das Training hörte abrupt auf, als er durch ein Stupendium mit 13 Jahren nach England. Die Highschool war für Schüler verschiedener Nationen ausgelegt, sodass nicht nur Leute aus England dort lebten und lernen konnten. Al traf dort die besten Freunde, auch auch die schlimmsten Feinde, die er zuvor hatte.
Vorher war Al immer beliebt geworden, sodass er nicht damit klar kam, dass jemand ihn plötzlich nicht mochte. Dennoch ging diese Antipathie sowohl von Jacob, als auch von Al aus. Sie hassten sich einfach. Über alles. Immer wen sie miteinander reden mussten, dann zickten sie sich praktisch an. Wenn sie miteinander arbeiten sollten, dann streikten beide. Jedoch suchten sie auch die Auseinandersetzung, und so witzelten alle hinter ihrem Rücken über das 'Traumpaar' schlechthin.
Auch wenn die Probleme mit Jay anscheinend nie aufzuhören schienen, war Alváros Leben in England sehr schön. Er liebte es dort. Mit 15 Jahren hörte sein Stipendium auf und er ging zurück nach Spanien. Er musste vieler seiner Freunde zurücklassen, aber er dachte, dass er definitiv nun in Spanien seinen Eltern helfen würde. Er versuchte sich als Tanzlehrer und trainierte an Musik und Tanz ebenso hart wie an seiner Magie. Einmal während er und seine Partnerin durch den Raum schwebten und Wogen der Leidenschaft ihn erfassten, Tanzen war inzwischen sein liebstes Hobby, explodierte plötzlich eine Wasserflasche ohne jeden Grund.
Der Brief, dass er an die Academy of Storm gehen sollte, kam kurz nach diesem Unfall. Sein Vater schickte sie praktisch sofort auf diese Schule, damit Alváro seine Gaben weiterbilden konnte.
Mit 16 kam er also auf die AoS, wo er praktisch sofort Jacob traf. Ihre Beziehung änderte sich jedoch schlagartig, als sie beiden von ihrer gemeinsamen Vergangenheit erfuhren. Antonio und Samuel, der Vorfahre von Jacob, kannten sich nicht nur, sondern hatten damals eine Liebesbeziehung. Nach einiger Recherche und einer gepfefferten Prügelei brachten auch bald die Piraten frei. Sie beide schafften es sich zu vertragen. Mit der Zeit wurden die beiden nicht nur Freunde, sondern gingen auch eine Beziehung ein. Nachdem die AoS dann vor drei Jahren geschlossen wurde, verblieb Alváro nicht weiter in England, sondern reiste wieder nach Spanien, um wieder mit seiner Familie zu leben. Der junge Spanier hatte eigentlich nicht vorgehabt lange in Spanien zu bleiben. Er wollte so schnell es ging wieder zurück nach England, den sowohl ihm als auch dem Piraten in ihm fehlte Jacob. Kurz bevor Al jedoch nach England zurückkehren wollte, kam es zu einem fatalen Unfall, der sein Leben für immer ändern würde.
Den Abend bevor Alváro abreisen wollte, verschwand sein Vater. Der Spanier verschob seine Reise und suchte 5 Tage ununterbrochen nach seinem Vater. Die Leiche wurde angespült und alle gingen von einem tragischen Unfall aus. Alle, nur Alváro nicht. Sein Vater war ein Magier mit einer stark ausgeprägten Wasseraffinität. Wenn Alváro unter Wasser atmen konnte, dann hätte sein Vater das auch gekonnt. Also fing er mit seinen Nachforschungen an. Er fand Hinweise, aber jedoch nur wenige. Wieso war sein Vater ermordet worden? Die Nachforschungen wurden jedoch nicht nur interessanter, nein, sie wurden auch gefährlicher. Kisten fielen auf Alváro hinab, sodass er nur noch knapp ausweichen konnte. Je weiter seine Ermittlungen kamen, desto gefährlicher wurden sie für ihn. Er musste sie bald abbrechen. Nicht, weil er sich um ein Leben fürchtete, sondern weil er sich um seine Familie kümmern musste. Alváro begann zu arbeiten. Er schrieb regelmäßig Briefe an Jacob und Sophia, dennoch wurden auch die immer seltener, je mehr er arbeite. Seine Mutter war nicht in der Lage zu arbeiten, dazu trauerte sie zu viel. Tamara und Yoanna versuchten zwar die Familie zu unterstützen, doch lebten beide alleine und schafften es selber gerade so über die Runden. Lore, Matt und Miguel waren zu jung um zu arbeiten. Deshalb nahm Alváro all die Verantwortung auf sich und agierte als Familienoberhaupt. Die Briefe brachen gänzlich ab, als Alváro seinen Job als Schmuggler annahm. Er traf sich mit zwielichtigen Gesellen und überbrachte Waren an allerlei Orte. Er reiste mit einem kleinen Schiff und ein paar Freunden um Spanien und Portugal herum, um Waren zu verteilen und zu verkaufen. Zweimal reiste er sogar nach England, davon einmal nach London. Als er sich dort dann umschaute, fand er einen kleinen Laden namens 'Fluffy Beans', welchen er dann auch betrat. Die Besitzer des Ladens, William und Eira Evans, unterhielten sich lang und breit mit ihm, und bald fand Al heraus, dass es sich um Jacobs Eltern handelte. Er wollte ihn sehen. Er und Fernández wollten Jacob so unglaublich sehr sehen, doch als er von Jacobs Eltern hörte, dass Jay an dem Tag frei hatte, da verließ ihn der Mut. Er wollte ihn sehen, aber gleichzeitig erkannte Al, dass er als Schmuggler und Krimineller kein Recht hatte den Briten zu sehen. Er hatte kein Recht dazu, und gleichzeitig wusste Al immer noch nicht was hinter dem Tod seines Vater steckte. Doch seit sein Vater verstorben war, passierten auch Al mehr und mehr Unfälle, die alle sehr gefährlich hätten ändern können. Der Spanier entschloss sich, dass er Jacob nicht in Gefahr bringen durfte, sagte zu Jacobs Eltern, dass er ihren Sohn gerne kennengelernt hätte, aber er nicht länger warten konnte. Er bezahlte und verließ das Geschäft. Er dachte, für immer.
Kurz nach seinem 20 Geburtstag bekam Alváro Post. Ein Brief, in dem stand, dass er die Ausbildung, die durch die Schlließung der Academy of Storm abgebrochen wurde, in der Academia Procella wieder aufgenommen werden konnte. Erst wollte er ablehnen, aber seine Mutter entschied, dass er sich sein Leben nicht wegen diesem Unfall wegwerfen durfte. Sie erklärte ihm, dass sie wieder arbeiten würde und Tamara mit ihrem Ehemann wieder nach Àquilas ziehen würde.
Al zog nach London und hatte ein ernstes Gespräch mit der Schulleitung wegen seiner Schmugglerei. Er musste versprechen, dass er sofort aufhörte und nicht wieder anfing. Als er dieses Versprechen gab und damit seine neue Vergangenheit damit begrub, wusste er, dass er nicht zurück konnte. Er konnte sie nicht vergessen. Er war Pirat, als Reinkarnation und als normaler Mensch. Nun muss er nur noch schauen, was seine Zukunft ihm bringt.




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